Wohnquartier Oststadtkrankenhaus

Ort: Hannover
Bauherr: LH Hannover

 

Leistungsphasen: Wettbewerb
Fertigstellung: 2013
Fläche: 7 Ha

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Nichtoffener städtebaulicher Wettbewerb Entwicklung eines Wohnquartiers auf dem ehemaligen Gelände vom Oststadtkrankenhaus Hannover

Leitidee: Urbane Grünachse
Die verkehrsfreie Nord-Südverbindung bildet das Rückgrat des neuen Wohnquartiers. Der Charakter dieses Raumes wird von Landschaftlichkeit und Urbanität geprägt, wozu vor allem die 4-geschossigen Stadtvillen beitragen, die den Grünzug im Zusammenspiel mit den vorhandenen Bäumen prägen.
Als Anschluss des Grünzuges an die Podbielskistraße wird der westliche Zugang zur Stadtbahnhaltestelle gewählt. Die an der Podbielskistraße geplante Straßenrandbebauung öffnet sich an dieser Stelle mit einer deutlichen Geste zum neuen Wohnquartier. Im Gegensatz zu dieser urbanen Öffnung im Norden ist der südliche Übergang zum Mittellandkanal landschaftlich geprägt.
Typologie: „Straßengemeinschaften“
Das neue Wohnquartier orientiert sich typologisch an der Zeilenbebauung der benachbarten „Sieben-Stücken“-Bebauung. Allerdings beziehen sich anders als dort die Hauseingänge gegenüberliegend auf kurze Wohnstraßenstiche, um Identifikation und Nachbarschaft zu stärken. Die südwestliche „Straßengemeinschaft“ sollte für eine Baugruppe reserviert werden.
Gestaltung: Fassaden / Freiraum
Als vorwiegendes Fassadenmaterial sind Klinker in einem beige – grau – gelblichen Farbspektrum vorgesehen. Die Freiraumgestaltung soll im gesamten Quartier einheitlich sein, auch in den Wohnstraßen. Die befestigten Wege innerhalb des Grünzuges werden in unterschiedlich breiten Ortbetonstreifen ausgebildet, die sich mit den angrenzenden Grünzonen verzahnen.